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Physio

Physiotherapie folgt hier einem klaren Prinzip:

Diagnostizieren – Verstehen – Entscheiden – Handeln – Überprüfen – Anpassen

Die Orientierung an der ICF, die physiotherapeutische Diagnose, Clinical Reasoning, Shared Decision Making, PROMs, Empowerment und Eigenübungen greifen ineinander und ermöglichen eine wirksame, transparente und nachhaltige Physiotherapie.

Abrechnung & Kostenübernahme

Die Leistungen der Privatpraxis können auf ärztliche Verordnung oder als Selbstzahlerleistung in Anspruch genommen werden.

Die Leistungen der Privatpraxis können auf ärztliche Verordnung oder als Selbstzahlerleistung in Anspruch genommen werden.

Ärztliche Verordnung

Bei Vorlage einer ärztlichen Verordnung erfolgt die Behandlung gemäß den vereinbarten Honorarsätzen der Privatpraxis.

Selbstzahlerleistungen

Physiotherapeutische Leistungen können auch ohne ärztliche Verordnung als Selbstzahlerleistung wahrgenommen werden, insbesondere bei präventiven oder funktionellen Fragestellungen.

 

Erstattungsfähigkeit

Je nach individuellem Versicherungstarif sind die Leistungen ganz oder teilweise erstattungsfähig, u. a. über:

  • Private Krankenversicherungen
  • Beihilfe
  • PBeaKK
  • KVB
  • Berufsgenossenschaften (BG) auf Anfrage
  • Heilfürsorge auf Anfrage

Eine verbindliche Klärung der Kostenübernahme erfolgt durch den jeweiligen Kostenträger.

Für jeden ein Tarif, individuell und passend

Unteschiedliche Versicherungen mit unterschiedlichen Erstattungen

Meine Therapietarife im Überblick

Um unterschiedlichen Bedürfnissen und Budgets gerecht zu werden, biete ich drei klar definierte Therapietarife an. Die Tarife unterscheiden sich hinsichtlich des Erstattungsumfangs und damit wird eine bedarfsorientierte Versorgung sichergestellt. Somit werden individuelle Bedürfnisse hinsichtlich der Versorgung gewährleistet.

 

Tarif 1 

Dieser Tarif richtet sich an Beamte Personen mit Beihilfeanspruch, Krankenversorgung Bahn, Postbeamten Krankenkasse, Berufgenossenschaft und Heilfürsorge

Tarif 2 

Dieser Tarif richtet sich an Personen mit einer Privaten Krankenversicherung (PKV) und Betrieblichen Krankenversicherung (BKV) mit Voll und Teilerstattung.

Tarif 3 

Dieser Tarif richte sich an alle Personen die etwas mehr Zeit für Ihre Behandlung in anspruch nehmen möchten.

Kontakt

Telefon: 0221 30201374

E-mail: kontakt@vendt.de

Anschrift: Helenenwallstr. , 50679 Köln, NRW

Ich bin damit einverstanden, dass diese Daten zum Zweck der Kontaktaufnahme gespeichert und verarbeitet werden. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit widerrufen kann.*

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Das erwartet Sie!

Ziel ist es, funktionelle Einschränkungen zu verstehen, alltagsrelevante Veränderungen sichtbar zu machen und Patient:innen nachhaltig zu befähigen, aktiv Einfluss auf ihre Gesundheit zu nehmen.

ICF-orientiert. Hypothesengeleitet. Partizipativ. Wirksamkeitsorientiert.

Physiotherapie wird hier als strukturierter, transparenter und gemeinsamer Entwicklungsprozess verstanden. Grundlage bildet ein evidenzbasiertes, hypothesengeleitetes Clinical Reasoning, das sich am Bezugsrahmen der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) orientiert.

1. ICF-orientierte physiotherapeutische Diagnose

Jede Behandlung basiert auf einer physiotherapeutischen Diagnose, die sich bewusst von der ärztlichen Diagnose unterscheidet. Sie beschreibt nicht die medizinische Ursache, sondern die relevanten funktionellen Zusammenhänge im Alltag der Patient:innen.

 

Die physiotherapeutische Diagnose ist eine begründete, überprüfbare Arbeitshypothese und wird im Therapieverlauf regelmäßig angepasst.

2. Tagesaktueller Kurzbefund & Zielklärung

Jede Behandlungseinheit beginnt mit einem tagesaktuellen Kurzbefund. Er erfasst Veränderungen seit der letzten Einheit und integriert Rückmeldungen aus Alltag, Eigenübungen und Hausaufgaben.

 

Darauf aufbauend werden kurz-, mittel- und langfristige Therapieziele gemeinsam überprüft oder neu justiert. Ziele orientieren sich an Aktivität und Teilhabe, nicht allein an Symptomen.

3. Hypothesen-orientiertes Clinical Reasoning

Die Behandlung folgt einem klaren Clinical-Reasoning-Zyklus:

Pre-Tests erfassen den aktuellen Ausgangszustand

Interventionen werden als überprüfbare therapeutische Thesen verstanden

Post-Tests prüfen die unmittelbare Wirkung

Ergebnisse fließen direkt in die nächste Entscheidung ein

Therapie wird damit nachvollziehbar, begründbar und steuerbar.
 

4. PROMs – Veränderungen sichtbar machen

Der Therapieverlauf wird kontinuierlich durch Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) begleitet. Sie erfassen subjektive Veränderungen von Schmerz, Funktion, Belastbarkeit und Teilhabe.

PROMs:

  • ergänzen objektive Tests
  • machen auch schleichende Veränderungen sichtbar
  • unterstützen die gemeinsame Bewertung des Therapieverlaufs
  • stärken Transparenz, Motivation und Selbstwirksamkeit

5. Shared Decision Making
 

Therapeutische Entscheidungen werden im Sinne des Shared Decision Making gemeinsam getroffen. Fachliche Expertise, wissenschaftliche Evidenz und die individuellen Ziele, Erfahrungen und Lebensrealitäten der Patient:innen werden systematisch zusammengeführt.

 

Patient:innen sind aktive Mitgestaltende des Therapieprozesses.
 

6. Analyse und Förderung von Selbstwirksamkeit

Ein zentrales Steuerungselement ist die kontinuierliche Analyse der Selbstwirksamkeit. Sie bestimmt den notwendigen Grad an Anleitung, Unterstützung und Eigenverantwortung.

Selbstwirksamkeit wird nicht vorausgesetzt, sondern gezielt aufgebaut und gefördert.
 

7. Empowerment & Edukation
 

 

Durch Edukation werden Zusammenhänge verständlich erklärt, Unsicherheiten reduziert und Entscheidungsfähigkeit gestärkt. Empowerment erweitert Handlungsspielräume und fördert langfristige Gesundheitskompetenz.

Wissen, Verstehen und Handeln greifen dabei bewusst ineinander.

8. Eigenübungen & Hausaufgaben als therapeutisches Bindeglied

Eigenübungen und Hausaufgaben sind integraler Bestandteil des Therapieprozesses. Sie dienen der praktischen Überprüfung der physiotherapeutischen Diagnose und der therapeutischen Thesen im Alltag.

  • Hausaufgaben erzeugen relevante Rückmeldungen
  • Trainingsergebnisse bestätigen oder widerlegen Annahmen
  • Die Rückmeldung bildet den Einstieg in die nächste Behandlung

Belastung und Training werden individuell dosiert und kontinuierlich angepasst.

9. Verlaufssteuerung & Re-Evaluation

 

Der Therapieverlauf wird regelmäßig re-evaluiert. Auf Basis von Tests, PROMs und Rückmeldungen aus dem Alltag werden Ziele, Interventionen und Belastungssteuerung angepasst.

 

Therapie folgt damit einem lernenden, zyklischen Prozess.

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